Der erste Vakanzkosten-Rechner, der wertschöpfungsbasiert rechnet. Nicht auf Basis des Gehalts, sondern auf Basis dessen, was Ihrem Unternehmen tatsächlich entgeht.Mehr zu den Hintergründen in diesem Artikel.
Jetzt berechnenGängige Vakanzkosten-Rechner nehmen das Gehalt als Berechnungsgrundlage. Dabei ist das Gehalt das, was Sie einsparen, solange die Stelle offen ist. Der wahre Schaden liegt in der Wertschöpfung, die ausbleibt.
Jede Stelle erzeugt einen Anteil am Unternehmensumsatz. Je nach Rolle liegt dieser deutlich über dem Durchschnitt. Ein Vertriebsleiter beeinflusst den Umsatz seines gesamten Teams.
Führungskräfte steuern Teams. Fällt die Steuerung weg, arbeitet das gesamte Team gedämpft. Dieser Multiplikator-Schaden übersteigt die eigene Wertschöpfung der Rolle oft um ein Vielfaches.
Die eigene Suche verursacht reale Kosten: Stellenanzeigen, HR-Zeitaufwand, Interviews im Fachbereich. Diese Kosten fallen an — unabhängig vom Besetzungserfolg.
Solange die Stelle unbesetzt ist, sparen Sie Gehalt und Nebenkosten. Wir ziehen das ab. Das Ergebnis ist die Netto-Belastung für Ihr Unternehmen.
Zwei Angaben genügen, um die Wertschöpfung pro Mitarbeiter zu ermitteln.
250.000 € pro Jahr — das entspricht 1.136 € pro Arbeitstag.
Wählen Sie das Rollenprofil, das Ihrer offenen Stelle am nächsten kommt.
Steuert Pipeline, Forecasting und Großkunden-Eskalation.
Wie lange ist die Position bereits unbesetzt — oder wie lange rechnen Sie mit der Besetzungsdauer?
Fachkräfte im Mittelstand: Ø 90 Tage · Führungskräfte: Ø 120–150 Tage · C-Level: Ø 150–200+ Tage
Quellen: IAB-Stellenerhebung 2025, Bundesagentur für Arbeit
Jeder weitere Tag ohne Besetzung kostet —.
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