Executive Search: Führungskräfte finden per Direktansprache

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BECKER + PARTNER: Executive Search für den industriellen Mittelstand

Führungskräfte, die ein Unternehmen voranbringen, lesen keine Stellenanzeigen. Sie sitzen in Positionen, die sie fordern, verdienen gut und haben keinen Grund, auf Jobbörsen zu suchen. Wer diese Menschen gewinnen will, muss sie finden, ansprechen und überzeugen. Das ist Executive Search.

Wir machen das seit 2002. Für mittelständische Unternehmen, die Geschäftsführer, Bereichsleiter, Werksleiter oder Vertriebsleiter suchen. Per Direktansprache, diskret und mit einer Methodik, die sich in über 5000 Mandaten bewährt hat.

Was Executive Search von klassischer Personalvermittlung unterscheidet

Bei einer klassischen Personalvermittlung schalten Sie eine Anzeige und warten auf Bewerbungen. Das funktioniert für Fachpositionen, bei denen genug Kandidaten aktiv suchen. Für Führungskräfte funktioniert es fast nie.

Executive Search dreht das Prinzip um. Wir warten nicht auf Bewerbungen. Wir gehen in den Markt und suchen gezielt nach den Menschen, die Ihre Position am besten ausfüllen können. Der entscheidende Unterschied: Wir erreichen Kandidaten, die von sich aus nie auf Ihr Unternehmen zugekommen wären.

Das erfordert drei Dinge: Marktkenntnis, Gesprächsführung und Urteilsvermögen. Marktkenntnis, weil wir wissen müssen, wer in welchem Unternehmen welche Rolle hat. Gesprächsführung, weil ein erster Kontakt mit einer Führungskraft, die nicht sucht, anders ablaufen muss als ein Bewerbungsgespräch. Und Urteilsvermögen, weil am Ende die Frage steht, ob ein Mensch zu einer Aufgabe, einem Unternehmen und einer Kultur passt. Das beantwortet kein Algorithmus.

executive-search gespräch

Für welche Positionen Executive Search sinnvoll ist

Executive Search lohnt sich dort, wo Stellenanzeigen an ihre Grenzen stoßen:

  • Geschäftsführer und C-Level-Positionen.
    Wer einen Geschäftsführer sucht, findet ihn selten über eine Anzeige. Die besten Kandidaten sind gebunden und wechseln nur für eine Aufgabe, die sie überzeugt.
  • Bereichs- und Spartenleitung.
    Positionen, die unternehmerisches Denken erfordern und bei denen eine Fehlbesetzung das ganze Team betrifft.
  • Werksleitung und Betriebsleitung.
    Technische Führungsrollen, bei denen Branchenkenntnis und Führungserfahrung zusammenkommen müssen.
  • Vertriebsleitung.
    Gute Vertriebler sind fast immer in festen Positionen. Wer sie gewinnen will, muss sie direkt ansprechen und eine bessere Aufgabe bieten als die, die sie bereits haben.
  • Schlüsselpositionen in Engpassbereichen.
    IT-Leitung, Einkaufsleitung, Controlling, Qualitätsmanagement: überall dort, wo der Markt leergefegt ist und passive Kandidaten die einzige realistische Quelle darstellen.
Wie unser Executive Search Prozess abläuft
Von der Auftragsklärung bis zum erfolgreichen Onboarding in sechs Schritten.
1
Auftragsklärung
Woche 1
Jedes Mandat beginnt mit einem Gespräch, das tiefer geht als ein Anforderungsprofil. Was soll die neue Führungskraft in den ersten zwölf Monaten erreichen? Welche Konflikte wird sie auf dem Tisch finden? Wie tickt der Gesellschafter, und wie viel Freiheit gibt er wirklich? Wir stellen Fragen, die manchmal unbequem sind, weil die Antworten darüber entscheiden, wen wir suchen.
2
Marktanalyse und Recherche
Woche 2–4
Unsere Researcher analysieren den relevanten Kandidatenmarkt. Wer kommt in Frage, in welchen Unternehmen sitzen die richtigen Personen, welche Zielfirmen sind tabu? Wir nutzen unsere Datenbank, unser Netzwerk und gezielte Recherche, um eine Longlist zu erstellen. Dabei schauen wir auch in Branchen, die auf den ersten Blick nicht naheliegen, weil die beste Führungskraft für einen Mittelständler im Maschinenbau manchmal aus der Automobilzulieferung kommt.
3
Direktansprache
Woche 3–5
Die Ansprache ist persönlich und vertraulich. Kein Massenversand, keine Schablone. Jedes Gespräch bereiten wir individuell vor, weil ein Werksleiter in Schwaben auf andere Argumente reagiert als ein Vertriebsleiter in Hamburg. In diesen ersten Gesprächen klären wir, ob ein Kandidat grundsätzlich offen ist, ob die Aufgabe ihn reizt und ob die groben Rahmenbedingungen passen.
4
Interviews und Bewertung
Woche 4–6
Kandidaten, die in die engere Auswahl kommen, führen wir durch ausführliche Interviews. Die fachliche Qualifikation prüfen wir zuerst. Aber sie entscheidet selten allein. Was zählt: Hält dieser Mensch die Eigentümerstruktur aus? Gewinnt er das bestehende Team? Bringt er die Mischung aus Durchsetzungsvermögen und Zuhören mit, die Führung im Mittelstand verlangt? Solche Dinge zeigen sich im Gespräch, manchmal erst im zweiten oder dritten. Und in Referenzen, bei denen man genau hinhören muss. Wir fassen unsere Einschätzung in einem kompakten Dossier zusammen. Kein Papierstapel, sondern das, was Sie für Ihre Entscheidung brauchen.
5
Shortlist und Entscheidung
Woche 6–8
Wir präsentieren Ihnen drei, maximal vier Kandidaten. Jeder davon ist jemand, den wir mit Überzeugung empfehlen. Drei Perspektiven auf Ihre Aufgabe, drei Menschen, die fachlich und menschlich passen. Wer mehr als vier Kandidaten braucht, hat die Vorarbeit nicht sauber gemacht. Wir investieren die Zeit vorher, damit Sie sie nachher nicht verschwenden.
6
Vertragsabschluss und Onboarding
Woche 8–12
Wir bleiben bis zum unterschriebenen Vertrag an Ihrer Seite. Wir moderieren Gespräche, klären offene Fragen und sorgen dafür, dass der Prozess Tempo hält. Gute Kandidaten warten nicht. Zwischen dem zweiten Gespräch und dem Vertragsangebot dürfen keine sechs Wochen liegen. Nach der Einstellung begleiten wir das Onboarding in den ersten Monaten. Gerade die Eingewöhnung einer neuen Führungskraft ist kritisch, und ein kurzer Anruf zur richtigen Zeit kann verhindern, dass kleine Irritationen zu großen Problemen werden.
Typische Projektdauer: 8 bis 12 Wochen vom Auftragsstart bis zur Vertragsunterschrift. Die Shortlist steht nach 6 bis 8 Wochen.

Warum Executive Search im Mittelstand anders funktioniert

Konzerne beauftragen die großen internationalen Executive-Search-Firmen. Das ergibt Sinn, wenn die Suche über drei Kontinente geht und der Kandidatenpool entsprechend international ist.

Im Mittelstand funktioniert das selten. Ein Unternehmen mit 300 Mitarbeitern in Süddeutschland braucht einen Berater, der die Strukturen kennt. Der weiß, wie inhabergeführte Unternehmen ticken. Der versteht, dass eine Werksleitung in Attendorn eine andere Aufgabe ist als eine in München. Und der Kandidaten ansprechen kann, die von Großkonzernen noch nie gehört haben, aber genau den Typus Mensch mitbringen, den der Mittelstand braucht.

Unsere Personalberater sind selbst erfahrene Manager. Sie sprechen mit Kandidaten auf Augenhöhe. Ein Geschäftsführer, der dreißig Jahre Erfahrung hat, merkt im ersten Telefonat, ob sein Gegenüber die Branche versteht oder nur ein Profil abarbeitet.

Wie lange dauert ein Executive Search?

Zwischen dem Auftragsstart und der Shortlist-Präsentation vergehen in der Regel sechs bis acht Wochen. Vom Erstgespräch bis zur Vertragsunterschrift rechnen Sie mit acht bis zwölf Wochen. Bei Nischenprofilen oder wenn mehrere Gesellschafter mitreden, dauert es länger.

Der entscheidende Faktor ist die Auftragsklärung. Wenn wir am Anfang die richtigen Fragen stellen, geht danach alles schneller.

Was Executive Search kostet

Wir arbeiten mit einem transparenten Festhonorar, das wir vor Mandatsbeginn vereinbaren. Keine erfolgsabhängigen Komponenten, keine versteckten Kosten. Sie wissen von Anfang an, was der Executive Search kostet.

Und sollte der Arbeitsvertrag mit dem eingestellten Kandidaten gekündigt werden, bieten wir Ihnen eine honorarfreie Ersatzbeschaffung innerhalb der ersten 12 Monate.

Ob sich die Investition lohnt, lässt sich ausrechnen. Unser Vakanzkosten-Rechner zeigt, was eine offene Führungsposition das Unternehmen pro Monat kostet. Die meisten Geschäftsführer, die den Rechner benutzen, entscheiden danach schneller.

executive search

Ausgezeichnete Qualität

Die WirtschaftsWoche hat BECKER + PARTNER zum achten Mal als beste Personalberatung für den Mittelstand ausgezeichnet. Die Studie bewertet Mandantenqualität, Prozessqualität und Besetzungserfolg unabhängig über alle deutschen Personalberatungen hinweg.

Was unsere Kunden sagen

"Auf die Performance der BECKER + PARTNER Personalberatung im Recruiting werden wir nicht mehr verzichten. "

Geschäftsführung, mittelständisches Unternehmen, Kunststoffindustrie

Für uns als Industrieunternehmen gehört die Zusammenarbeit mit Personalberatern selbstverständlich zur professionellen Unternehmensführung. Die Becker Personalberatung ist dabei seit Jahren unser bevorzugter Partner. "

Geschäftsführung, Automotive, 1.000 Mitarbeiter

Weitere Kundenstimmen finden Sie auf unserer Seite Kunden Feedback.

Branchen, in denen wir Führungskräfte finden

Wir besetzen Führungspositionen im industriellen Mittelstand. Unsere Mandanten kommen beispielsweise aus dem Maschinenbau, der Automobilzulieferung, dem Anlagenbau, der Elektrotechnik, der Kunststofftechnik, der Medizintechnik und der metallverarbeitenden Industrie. Dazu kommen Unternehmen aus Logistik, Bauzulieferung und dem technischen Handel.

Hier finden Sie die vollständige Übersicht zu unserer Branchenkompetenz.

Branchenkenntnis klingt nach Selbstverständlichkeit. In der Praxis macht sie den Unterschied. Ein Berater, der den Maschinenbau kennt, weiß, dass ein Vertriebsleiter in dieser Branche anders tickt als einer im Konsumgüterbereich. Er kennt die Gehaltsstrukturen, die Karrierepfade und die Unternehmen, in denen die richtigen Kandidaten sitzen. Ohne dieses Wissen wird aus Executive Search ein Ratespiel.

Häufige Fragen zum Executive Search

So starten Sie Ihren Executive Search

Ein Anruf genügt. Oder eine E-Mail. Wir führen ein erstes, unverbindliches Gespräch, in dem wir Ihre Situation verstehen und einschätzen, ob Executive Search der richtige Weg ist. Manchmal ist er es, manchmal empfehlen wir einen anderen Ansatz. Ehrlichkeit am Anfang spart beiden Seiten Zeit.

Ihre Berater für Executive Search

Sprechen Sie uns direkt an. Wir beraten Sie unverbindlich zu Ihrer offenen Position.
Klaus Becker, Geschäftsführender Partner bei BECKER + PARTNER
Klaus Becker
Geschäftsführender Partner
D-64625 Bensheim (Hessen)
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Wolfgang Häfner, Geschäftsführender Partner bei BECKER + PARTNER
Wolfgang Häfner
Geschäftsführender Partner
D-67551 Worms (Rheinland-Pfalz)
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